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WIR WOLLEN HELFEN, aber warum?

 

Wir leben in einer großartigen, vielfältigen, merkwürdigen, komplizierten Welt. Viele weitere Stichworte, ob positiv oder negativ zu kreieren fällt sicher nicht schwer. Faszinierende Tierwelt und aussterbende Arten, Natur und Katastrophe. Reichtum und Armut, Adipositas und Hunger. Luxus und Müllhalde.

 

Es soll nicht unser Thema sein, ob es gerecht ist, wie der Reichtum verteilt ist. Das nur ein Prozent der Weltbevölkerung mehr Vermögen angehäuft hat, als die restlichen 99 Prozent zusammen und das ein Großteil der Vermögenden sein Geld auf Steueroasen versteckt.

 

Nein, das ist nicht unser Thema. Die Geizigen sollen in ihrem Geld baden, wohlwissend, dass sie nach ihrem Tod nichts, rein gar nichts mitnehmen können.

 

Vielmehr wollen wir helfen, wo und wie es eben möglich ist. Und Hilfe muss nicht immer teuer sein. Da ist zum Beispiel der kleine Junge, der nach Kleingeld bettelt. Von den Meisten nicht beachtet, beiseitegeschoben. Es ist Februar und sehr kalt - und er ist barfuß. Nur etwas Kleidung, eine Kleinigkeit zu essen wäre für den Jungen eine große Hilfe. Seine Eltern sind tot. Der Vater erschossen, die Mutter, bevor ihr die Kehle durchgeschnitten wurde, vor seinen Augen vergewaltigt. Auch seine Verwandten leben nicht mehr. Er möchte nach Deutschland, zur Schule gehen und lernen. Aber er hat es gerade mal vom Bürgerkrieg in Syrien in die Türkei geschafft. Da er gut erzogen wurde und nicht stehlen geht, bleibt ihm nur das Betteln und die tägliche Suche nach einem Schlafplatz.

 

Da ist das kleine Mädchen Varvara aus Kasachstan. Sie leidet an einem bilateralen sporadischen Retinoblastom. Mit einfachen Worten, ein Tumor am Auge. Das linke Auge musste bereits in einer Notoperation entfernt werden. Im rechten Auge sind 4 weitere Metastasen in der Essener Uniklinik festgestellt worden und soll durch Chemotherapie gerettet werden. Die Kosten für diese Behandlung betragen circa 40.000 Euro. Geld was die Familie nicht auftreiben kann. Durch viele kleine Spenden, konnte die Krebshilfe für Kinder e.V. die Kosten übernehmen.

 

Viele Menschen kümmern solche Schicksale nicht – was geht mich das an – und erst wenn sie selber betroffen sind, fangen sie an zu verstehen.

 

Aber muss erst ein Verwandter sterben, das eigene Kind erkranken, damit die Bereitschaft zur Hilfe selbstverständlich wird. Für ganz viele Menschen wäre es einfach etwas abzugeben, zu teilen.

Unser Ziel ist es zu helfen, unabhängig von Herkunft und Hautfarbe oder Religion. Wir fühlen uns verpflichtet Kindern eine Zukunft zu bereiten und wenn es auch manchmal nur ein paar Schuhe, ein Essen und etwas warme Kleidung ist.

 

Geben sie etwas ab, es wird ihnen gut tun. Es ist ein schönes Gefühl zu helfen.

Wenn Viele wenig geben, dann können wir Vielen helfen.

 

DANKE – wenn Sie bereits unterstützen

DANKE – wenn Sie unterstützen wollen

DENKE – wenn Sie nichts tun, ob das Schicksal anderer Sie wirklich nichts angeht.

Nicht Jedem kann geholfen werden – aber Jeder kann jemanden helfen!

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